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Woher kommst Du?

22. September 2009
Woher kommst Du?
Ergebnis der aktuellen Umfrage vom 4.7.09 - 11.9.09

Wie sind Sie zu Ihrem letzten Job gekommen?

34 %   Inserat
10 %   AMS
8   %   private Arbeitsvermittler Personalleasing
8   %   Initiativbewerbungen
40 %   Netzwerke, Freunde, Bekannte

Wahlbeteiligung: 1,23 % (Gesamtteilnehmer: 123)

Klares Ergebnis: wer Freunde hat, kommt weiter. Mit 40 % ist der sogenannte informelle Arbeitsmarkt respektabler Sieger.

Und damit auch 5 x so erfolgreich wie die Initiativbewerbung ohne dazugehörige Beziehung.

Auf den gleichen Wert wie die Initiativbewerbung kommen die privaten Dienstleister am Arbeitsmarkt (8%). In Kombination mit dem AMS (10 %) bringen Sie immerhin halb so viele Umfrageteilnehmer wie ein Inserat.

Jeder dritte Arbeitnehmer findet aber letztlich seinen nächsten Job über eine veröffentlichte Stellenausschreibung - ein weiterer Schluß daraus ist ebenfalls, dass Inserate die beliebteste Methode darstellen, wenn Unternehmen für die Personalsuche Geld investieren. Eine Differenzierung dieses Teilwerts in Print- und Online-Inserate fand nicht statt.

Bezeichnend bei dieser Umfrage zeigte sich auch, dass 2 Methoden bereits bei 3/4 der Umfrageteilnehmer zum Ziel führen. Den kleinen Rest von einem Viertel müssen sich alle anderen 3 Varianten teilen.

Fazit: Viele Wege führen zum Ziel - doch die Hälfte (Inserat + AMS + Private Vermittler & Leasing) aller Jobs ist am Markt jeweils sichtbar.

"durchs Redn kumman d´Leit zsaum"

Kommentar von Vargyas am 28. November 2009 um 13:30:
Ein bißchen Vertrauen muß man auch den Bewerber entgegen bringen.Bei einer persönlichen Vorstellung, muß der Arbeitsgeber soviel Menschenkenntnis besitzen, den Bewerber in etwar einschätzen zu können. Auch der Bewerber hüpft ins kalte Wasser.
Es ist auch so, daß meißt der momentane Arbeitsgeber nicht wissen muß, daß man sich eine andere Stelle sucht und ist dann nicht gut
auf einen zu sprechen.
 
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