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Aktuelle Umfrage:

Weblog

29. Januar 2010
Jobbörse ohne Jobs?

Heute in diesem Artikel - und immer im Leben - geht es um Vertrauen.

Wir vertrauen, wen/was wir kennen. Was sich in der Vergangenheit bewährt hat.

So entstehen Freundschaften, Geschäftsbeziehungen, Netzwerke. Das war schon immer so - auch vor dem Internet. Ein gravierender Unterschied zu vergangenen Zeiten ist die Schnelligkeit und die Anzahl der Möglichkeiten von Kontakten, die man im digitalen Zeitalter knüpfen kann.

100 e-mails mit einer Initiativbewerbung zu versenden ersetzt aber nicht die "gute alte Beziehung".Wie lösen Sie jetzt Ihr Dilemma, mit Ihrem zukünftigen Arbeitgeber wirklich in Kontakt zu kommen?

Nichts hat sich verändert: Wir schauen, ob wir jemand kennen, der/die jemand kennt, der/die einen guten Draht zum Chef/zur Chefin der Firma xy hat. Hoffen auf eine Empfehlung. Oder wir schauen selbst persönlich hin. Dass auch heutzutage noch mindestens genau so viele Stellen auf diese "altmodische" Art besetzt werden als über Inserat, mag nur denjenigen/diejenige verwunden, der/die die Tatsache ignoriert, das Beziehung auf Vertrauen aufbaut.

Oder auf einem Bedarf - und der dazugehörigen Lösung. Wenn sich der Koch beim Skifahren den Haxen gebrochen hat und Sie am selben Tag beim Wirt anrufen und fragen, ob er jemand braucht der/die Kochen kann, sind Sie im Gespräch - auch ohne Hochglanz-Bewerbungsunterlagen.

Gefestigte Beziehungen und das systematische Finden von Bedarf - das ist die Basis einer neuen Online-Jobbörse, die ohne Jobangebote auskommt. Dafür werden für jedeN, der/die sich registriert und das Profil aussagekräftig ausfüllt, passende Unternehmen kontaktiert: kostenlos, vertraulich (=mit einem anonymen Profil) und unverbindlich. Aber vor allem auf Basis von einem Netzwerk, das nach 8 Jahren erfolgreicher Vermittlertätigkeit dementsprechend viele tragkräftige Verknüpfungen hat.

Stellen Sie Sich bitte folgenden Dialog vor:

A: "Ich hab´gehört Du hast einen neuen Job?"

B: "Ja, bei der Firma xy"

A: "Ich hab gar nicht gewusst, dass die gerade gute Leute suchen"

B: "Die auch nicht, bis sie mich kennengelernt haben...."

 

Mehr Info unter diesem Link: www.kastner.jobs

28. Oktober 2009
Blue Monday
Ergebnis der aktuellen Umfrage vom 11.9.09 - 28.10.2009

Mal ehrlich! Wann haben Sie das letzte Mal blaugemacht?

64 %  Noch nie!!
16 %  Vor weniger als 1 Jahr
8 %   Vor mehr als 1 Jahr

Wahlbeteiligung: 2,44 % (Gesamtteilnehmer: 145)

Zwei Schlüsse aus dieser Umfrage waren schnell - ansatzweise schon während der Laufzeit - abzuleiten.

Zum Ersten die höchste Wohlbeteiligung aller bisher durchgeführten Umfragen. Weiters hat es zum Zweiten auch bisher selten ein so klares Ergebnis in eine Richtung gegeben.

Immerhin haben über 4/5 der Umfrageteilnehmer noch nie am Arbeitsplatz blaugemacht bzw. liegt das Ereignis mehr als 1 Jahr zurück. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Bei jedem sechsten gab es innerhalb eines Jahres einen derartigen Anlaß bzw. wurden dieser dann auch in Form von Fernbleiben wahrgenommen. Ausdrücklich sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass bei der Umfrage nicht darauf eingegangen wurde, wie besagtes Blaumachen firmenseitig kommuniziert wurde. Wenn man davon ausgeht, dass z.B. jeder zweite Dienstnehmer diese Freizeit letztlich über Urlaubsverbrauch konsumierte, verkleinert sich die Gruppe der für Unternehmen kostenintensiven und somit schädlichen Blaumacher nochmals auf unter 10 Prozent.

Resummee: Die Loyalität seitens der Dienstnehmer ist respektabel hoch - der nächste Aufschwang kann kommen!

 

21. Oktober 2009
Mitarbeiterbeteiligung - aktuelles Angebot

"Alles, was wir zu verlieren haben, sind unsere Ketten"  (Karl Marx)

Ohne dies verheimlichen zu wollen, suchen wir in eigener Sache als Personalvermittler eine Person mit Mut zum unternehmerischen Risiko.

Aber muß man dafür gleich eine eigene Firma gründen?

Die Antwort ist nein, aber sie liegt auch weit weg vom üblichen klassischen Angestelltenverhältnis. Im konkreten Fall bieten wir - sozusagen als Tribut an die Idee des Grundeinkommens -  ein Angestelltenverhältnis mit Sozialversicherung, Urlaub, 13. und 14. Gehalt.

Finanzielles Ausmaß?  "zum Leben zuwenig, zum Sterben zuviel" (Volksmund) - konkret knapp 700 € netto (672,- exakt)

Die Idee dahinter ist die Vorselektion von Bewerbern, die nicht ausreichend an sich glauben, um in einer Verkaufsposition wirklich erfolgreich zu sein; - und für die deshalb ein Entgegenkommen des Arbeitgebers im Ausmaß von 10.000 Schilling monatlich trotzdem noch "nichts" ist.

Abgesehen davon, dass heute viele Verkaufspositionen bereits gänzlich ohne Fixum auskommen, bieten wir im Gegenzug für Mitarbeiter mit hoher Leistungsbereitschaft eine sehr große Beteiligung am erzielten Umsatz - 25 %. Und dies auch noch als Bruttolohn 14 mal im Jahr ausbezahlt - bei 5 Wochen Urlaub.

Darüber hinaus - und das ist das wirklich Besondere an dieser Position - kann der Mitarbeiter einen Teil seiner Provision (bis zu 3.000 € jährlich) als Darlehen "stehen lassen" und dafür 6 % Zinsen erhalten. Nach 3 Jahren kann der Mitarbeiter entscheiden, ob er sein Darlehen zurückbezahlt bekommt oder dieses in einen GmbH Anteil bzw. stille Beteiligung umwandeln läßt.

Fazit: Wir wollen mit dieser Veröffentlichung keine moralische Diskussion über unser Stellen- und Beteiligungsangebot führen, sondern sind davon überzeugt, daß es bewegliche Personen am Arbeitsmarkt gibt, die sich den veränderten Bedingungen gut anpassen und so erfolgreich sein können. Erfolgreicher als in einem "klassischen" Arbeitsverhältnis.

Mehr Info zum Stellenangebot 

22. September 2009
Woher kommst Du?
Ergebnis der aktuellen Umfrage vom 4.7.09 - 11.9.09

Wie sind Sie zu Ihrem letzten Job gekommen?

34 %   Inserat
10 %   AMS
8   %   private Arbeitsvermittler Personalleasing
8   %   Initiativbewerbungen
40 %   Netzwerke, Freunde, Bekannte

Wahlbeteiligung: 1,23 % (Gesamtteilnehmer: 123)

Klares Ergebnis: wer Freunde hat, kommt weiter. Mit 40 % ist der sogenannte informelle Arbeitsmarkt respektabler Sieger.

Und damit auch 5 x so erfolgreich wie die Initiativbewerbung ohne dazugehörige Beziehung.

Auf den gleichen Wert wie die Initiativbewerbung kommen die privaten Dienstleister am Arbeitsmarkt (8%). In Kombination mit dem AMS (10 %) bringen Sie immerhin halb so viele Umfrageteilnehmer wie ein Inserat.

Jeder dritte Arbeitnehmer findet aber letztlich seinen nächsten Job über eine veröffentlichte Stellenausschreibung - ein weiterer Schluß daraus ist ebenfalls, dass Inserate die beliebteste Methode darstellen, wenn Unternehmen für die Personalsuche Geld investieren. Eine Differenzierung dieses Teilwerts in Print- und Online-Inserate fand nicht statt.

Bezeichnend bei dieser Umfrage zeigte sich auch, dass 2 Methoden bereits bei 3/4 der Umfrageteilnehmer zum Ziel führen. Den kleinen Rest von einem Viertel müssen sich alle anderen 3 Varianten teilen.

Fazit: Viele Wege führen zum Ziel - doch die Hälfte (Inserat + AMS + Private Vermittler & Leasing) aller Jobs ist am Markt jeweils sichtbar.

"durchs Redn kumman d´Leit zsaum"

24. Juli 2009
Arbeitsmarkt Mini-Salzburg

Copyright Helmut KastnerÜber 2 Wochen lang bevölkerten täglich bis zu 1.000 Kinder von 7-14 Jahren die Kinderstadt "Mini-Salzburg" in der Salzburger Eishalle.

80 Betreuuern des veranstaltenden Vereins "Spektrum" halfen den Kinder, soviel wie möglich selbst zu organisieren.

Unter anderem waren auch 450 Arbeitsplätze täglich zu besetzen. Vom Friseursalon über das Restaurant bis zum Umweltamt oder auch verschiedensten Werkstätten, Fahrschule, Bibliothek und sogar Streitschlichtungsstelle gab es eine große Auswahl. Man kann durchaus schon von repräsentativen Dimensionen sprechen, um den Arbeitsmarkt in Mini-Salzburg mit der "wirklichen Welt" zu vergleichen.

In einem kurzen Interview haben wir die Mitarbeiterinnen des hiesigen Mini-Salzburg-Arbeitsamtes über die bemerkenswertesten Fakten zum Arbeitsmarkt in Mini-Salzburg befragt und geben dies hier in Stichwortform wider:

Arbeitslosigkeit:  durchaus auch ein Problem in Mini-Salzburg. Es gab recht lange Warteschlangen, die sich bei der Jobvergabe aber auch wieder schnell auflösten. Sicher auch dank der großen Bereitschaft der Kinder, die angebotenen Jobs auch anzunehmen

Vorlieben - Wunschberufe: ganz oben bei beiden Geschlechtern war ein Arbeitsplatz in der Bank. Wer nach Mustern oder Klischees suchte, wurde auch fündig. Viel gewünschte Berufe bei den Mädchen waren Jobs bei Friseu- und Kosmetikshop oder auch im Einzelhandel. Vielleicht mehr als am realen Arbeitsmarkt gab es einen Run auf die Jobs im Restaurant oder der Milchbar.

Job Image: Hierarchien konnten kaum entstehen, da alle Jobs den gleichen Stundenlohn hatten. Auch die Müllabführ war ein beliebter Job, da man dafür eine eigene Neon-Jacke anziehen konnte und mit einem Wagerl das gesamte Areal abfahren durfte. Last not least trug auch die Jobbezeichnung zur Arbeitszufriedenheit bei: Umweltamt!

Sozialpartner: unter anderem gab es auch eine AK-Niederlassung in Mini-Salzburg. Aufgrund der gleichen Lohnhöhen und der hohen Arbeitsmotivation der Kinder verbunden mit der Tatsache, daß jeder die Menge seiner Arbeitszeit frei wählen konnte, stellte sich aber wenig Handlungsbedarf ein.

Außenseiter: da kein Arbeitslosengeld bezahlt wurde und nur die eigene Währung in Mini-Salzburg in den Geschäften akzeptiert wurden, lag die Motivation Arbeiten zu gehen nahe.

Betriebsgründer: jeder, der 6 Stunden Arbeit und 2 Stunden Studium vorweisen konnte, hatte das Recht auf den Vollbürger-Status. Damit waren dann auch Betriebsgründungen möglich, von denen es einige gab. Manche recht erfolgreich, wie z.B. ein Crepe- und Palatschinkenstandl mitten im Restaurant - sozusagen ein "Shop-in-Shop"-Konzept.

Mehr Info zu Mini-Salzburg

18. Juli 2009
It´s a video life...

Videos boomen im Internet. Die (im Eigentum der Firma Google stehende) Online-Plattform YouTube wird längst nicht nur mehr von Internet-Kids genutzt, die die verrücktesten Filmchen hochladen.

Auch Unternehmen haben das Potential von Video im Internet bereits erkannt. Einerseits nutzen Unternehmen das Medium Video im Internet zur professionellen Präsentation für Ihre Kunden, es gibt aber auch erste Versuche von professionell produzierten Image-Videos für das Bewerber-Marketing. Das überregionale Job-Portal Stepstone stellt beispielsweise bereits Videos von Unternehmen, oftmals Personalvermittlern online.

Das regionale Salzburger Portal www.jobboerse-salzburg.at arbeitet auch mit Videos und geht dabei aber einen anderen Weg, der sich etwas mehr an stark die wachsende Internetgemeinde richtet, die sich Ihre Informationen abseits von professionell aufbereiteten Werbebotschaften im Netz ohnehin selber suchen.

Die Videos werden einfach und kostengünstig produziert, Firmenchefs reden mit dem Betreiber der Jobbörse Salzburg in lockerer Athmosphäre über die vielen Antworten auf die eine Frage: "Was macht einen guten Job aus". Dabei werden Themen wie Betriebsklima, Weiterbildung, Leistungslohn, Arbeitszeitmodelle und eben alles, was am Arbeitsplatz für Motivation sorgen kann besprochen - die Kamera läuft mit.

Am Ende steht ein etwa 2-Minuten-Video, so wenig gestellt wie möglich und so spontan wie es nur geht. Diese Videos sind in der Jobbörse Salzburg auf einer eigenen Seite zu finden und geben Unternehmen  die Möglichkeit, sich laufend sehr klar und ungekünstelt auf einer der größten lokalen Job-Websites zu präsentieren.

Last not least bekommen Bewerber eine zusätzliche Sichtweise auf Ihren eventuellen zukünftigen Arbeitgeber.

Mehr Infos und Link zum Demo-Video

08. Juli 2009
Webquartal 02 / 2009

Wir haben wieder pünktlich zum Quartalsende unsere Besucherströme analysiert - die Schlagzeile dazu: spürbare Steigerungen!

Die Besucher haben sich um 12 % von 17.000 auf 19.000 erhöht.
Im selben Ausmaß stiegen auch die angeklickten Seiten von 95.000 auf 106.000.
Das sind immerhin 5,5 Seiten pro Besucher - dieser Wert blieb zum Vorquartal etwa konstant.

Interessanterweise haben die Besucher für Ihren Besuch von gleich vielen Seite statt 3 Minuten jetzt durchschnittlich 5 Minuten auf unserer Website verbracht - vielleicht ein Ergebnis unserer Philosophie der gründlichen Stellenbeschreibungen? Auf jeden Fall positiv!

Zur Internationalität der Website: da ist www.jobboerse-salzburg.at äußerst bescheiden (nomen est omen!).
78 % der Besucher kommen aus Österreich, 15 % aus Deutschland, die restlichen 7 % teilen sich auf 44 Länder auf - wobei Ungarn als einziges davon noch über 1% der Besucher verbuchen konnte.

Die Jobbörse Salzburg kann inzwischen auf einen gewissen Bekanntheitsgrad außerhalb des Internet zurückgreifen - jeder dritte Besucher greift direkt auf die Website zu. Diese Besucher sind auch Spitzenreiter bei den besuchten Seiten (9 1/2). Ein gutes Fünftel kommt über Suchmaschinen (davon 96 % google!). Den großen Rest = jeden zweiten Besucher bringen Links von verweisenden Websites. Dabei waren die 3 wichtigsten verweisenden Websites    www.jobkralle.at    www.jobrapido.at    und   www.salzburg.at.

Zum Abschluß noch die Top Ten der eingegebenen Suchbegriffe bei den Berufen:

1.) Medienfachfrau
2.) Programmierer Teilzeit Salzburg (so konkret suchen die Leute im World Wide Web!)
3.) Ausfahrer
4.) Lebensmitteltechniker
5.) Textiltechniker
6.) Regalbetreuerin
7.) Staplerfahrer
8.) Bildverarbeiterin
9.) Hotelassistentin
10.) Produktionsmitarbeiterin

- über diese oben stehen Suchbegriffe sind zwischen 10 und 44 unterschiedliche Besucher von google auf unsere Website gelangt.

Eine Zahl noch zum Schluß: seit Mitte Juni werden alle Stellenangebote der Jobbörse Salzburg auch über www.twitter.com veröffentlicht. Das hat in den letzten 2 Wochen des Quartals bereits 19 Besucher gebracht, die überdurchschnittlich viele Seiten ansahen (8) und auch länger blieben (5 1/2 Minuten). 

03. Juli 2009
Land in Sicht

Ergebnis der aktuellen Umfrage vom 22.5.09 - 3.7.09:

Der nächste Job-Boom kommt...?

36 % im Herbst 2009
34 % im Frühling 2010
12 % ist schon da
18 % nie mehr so wie früher

Wahlbeteiligung: 1,23 % (Gesamtteilnehmer: 78)

Für immerhin jedeN zehnteN BesucherIN der Website hat die positive Realität die Prognose schon überholt und der Aufschwung ist bereits da. Die Frage dabei ist halt immer, wie "Job-Boom" aus Einzelsicht interpretiert wird. Wenn man davon ausgeht, daß Arbeitslosigkeit zwar kein Einzelschicksal ist, sehr wohl aber vom einzelnen oft recht isoliert bewältigt wird, könnte die Definition "Boom" schon dann erfüllt sein, wenn das eigene Problem einer Lösung in Form eines neuen Arbeitsplatzes zugeführt wurde.

Fast jedeR Fünfte betrachtet die goldenen Zeiten der Beinah-Vollbeschäftigung als definitiv beendet. Im Rahmen der Online-Umfrage gibt dieser Wert an sich noch keine Rückschlüsse darauf, wieviele VertreterINNEN dieser Gruppe ein düsteres Bild malt - ungeachtet der Tatsache, ob nun selber im Job oder nicht befindlich.

Die beiden größten Wählergruppen - zusammen immerhin 70 % - legen den Termin für einen beginnenden Job-Boom in die nahe Zukunft, ziemlich genau jeweils die Hälfte ins Frühjahr 2010 bzw. Herbst 2009. In Ableitung der kalendarischen Tatsache, daß "Herbst 2009" aus der Zeitsicht des Umfragedatums sich schon durchaus in Richtung "ist schon da" zu färben beginnt, ist ein Versuch, alle 4 Antwortgruppen auf 2 zu reduzieren, allzu verlockend:

Das Ergebnis dieser Reduktion ist ebenfalls ein recht ausgeglichenes: 48 % (Herbst+schon da) Hoffnungsvolle versus 52 % (Frühling + nie mehr so) Verhaltene. Letztlich ein Bild, das den LeserINNEN der allgegenwärten Krisenberichterstattung möglicherweise nicht ganz neu vorkommt: Ein seit Monaten funktionierendes Nebeneinander von Lichtblicken und Düsternis.

Abschließend sei dazu gesagt, daß eben auch Lichtblicke zum Leuchten den dunklen Kontrast gut brauchen können. Sozusagen in Umkehrung des Zitats des berühmten Farbforschers und Geheimrats Johann Wolfgang von Goethe:

"Wo Schatten ist, ist auch Licht!"

 

 

26. Juni 2009
Wrrrummm - Nebenjob einmal anders!

Bei dem Stichwort "Nebenjob im Verkauf" denken wohl viele erst einmal an Bausparverträge, Versicherungen, Allfinanz, Wellness oder auch Plastikgeschirr, etc.

2 findige Salzburger Ingenieure haben in den letzten Jahren viel Entwicklungsarbeit in ein neuartiges Motorradkonzept gesteckt. Das Ergebnis ist ein serienreifes Tandem-Motorrad, optimal für lange Touren zu zweit. Mit Tüv-Zulassung.

Die Erfinder selbst sprechen von einem "Sportwagen auf 2 Rädern". Wobei Erfindung ja oft bedeutet: "Abwandlung von Vertrautem".

Dieses Prinzip wird jetzt auch für den Vertrieb angewendet und baut auf folgenden Fragen auf:

# Wer kann besser ein Motorrad verkaufen als diejenigen, die schon lange Motorrad fahren?
# Wer hat Kontakt zu Leuten, die Motorrad fahren?
# Wer würde schon gleich seinen Job kündigen, um seine Passion zum Beruf zu machen?

Fazit: Dieses Motorrad wird über ein Netzwerk von Motorradfans verkauft, die nebenberuflich daran verdienen. Dazu haben sich die Erfinder jemanden gesucht, der bei der Suche nach passenden Verkäufern volle Unterstützung leisten kann. Dieser Jemand wurde in der Person von Robert Kastner gefunden, dem Gründer dieser Online-Jobbörse, auf der Sie Sich gerade befinden.

Neue Medien - schön und gut: aber ein Thema wie der Verkauf eines edlen Motorrads schreit geradezu nach dem realen Erlebnis. Man will das Objekt des Interesses anschauen und be-greifen. Weil: So etwas haben auch Insider der Szene selten zuvor gesehen.

Dieses Erlebnis ist machbar. Jeder, der sich dafür interessiert, kann dieses außergewöhnliche Fahrzeug den ganzen Juli zu den üblichen Geschäftszeiten im Hein-Gericke-Shop für Motorradzubehör direkt am Salzburger Fußballstadion besichtigen.

Und wieviele oder wie wenige Produkte lassen dem Komsumenten heute noch die Wahl: Kauf´ich´s oder verkauf´s ich´s....?

07. Juni 2009
Surfst Du noch oder twitterst Du schon?

Das Internet bringt immer noch neue Ideen hervor.

Eine davon - und wir halten sie für eine gute - ist www.twitter.com

Auf diesem Portal kann sich jeder kostenlos anmelden und über die einfache Frage:

"Was machst Du gerade?"

mit Freunden und Bekannten verknüpfen (= "follow" im dortigen Sprachgebrauch) und auf dem Laufenden halten. 

 

Richtig Sinn macht in diesem Zusammenhang, daß man sich die neuesten Meldungen auch via SMS aufs Handy schicken lassen kann (wenn gewünscht)  - und das nicht nur im privaten Bereich sondern z.B. auch ausgewählte Wirtschafts-News der Salzburger Nachrichten.

Und natürlich auch die neuesten Jobangebote der Jobbörse Salzburg - der Profilname lautet:

jobsinsalzburg

Das Portal ist in englischer Sprache - aber derart gut gemacht, dass es wahrscheinlich auch kein Problem in der Bedienung gäbe, wenn die Systemsprache isländisch wäre. Die Beiträge der Verfasser - mit höchstens 140 Zeichen auch recht knapp zu halten - werden aber natürlich in der jeweiligen Landessprache gehalten.

Wer momentan nach "Salzburg" sucht, findet immerhin schon über 10 Einträge, darunter auch die Salzburger Nachrichten, den Landestourismusverband, das Landespressebüro und auch die gute alte violett-weisse Austria Salzburg (natürlich finden Sie aber auch die "red bulls" - einmal als den Sportverein, einmal als Infanterieregiment aus Rosemont, Minneapolis).

"Twitter" heißt in der Übersetzung übrigens "zwitschern" und trifft den Kern der Sache eigentlich recht gut. Darüber hinaus empfehlen wir: Selbst ein Bild machen! (Und danke, wenn Sie jobsinsalzburg "folgen")

Twitter.com

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